KolumnenDer medizinische Eid unter Beschuss

Der medizinische Eid unter Beschuss

Dieser Text ist meinen Kolleg*innen in Gaza gewidmet, die unter Bombardierungen, Belagerung und Bedrohung ihre Patient*innen weiterbehandelt haben und an deren Seite geblieben sind.
Illustration Dr. Hussam Abu Safiya
Illustration Dr. Hussam Abu Safiya

Triggerwarnung: In diesem Text geht es um Genozid, Mord und Folter.

Dieser Text ist meinen Kolleg*innen in Gaza gewidmet, die unter Bombardierungen, Belagerung und Bedrohung ihre Patient*innen weiterbehandelt haben und an deren Seite geblieben sind. Viele wurden deshalb getötet oder gefangen genommen und gefoltert. Ich schreibe darüber, was es für mich bedeutet in Deutschland als Ärztin zu arbeiten, über fehlende Solidarität und ihre Folgen für das Gesundheitssystem weltweit.

Ich schreibe diesen Artikel morgens um 6:30 Uhr. Früher habe ich mich um diese Uhrzeit oft auf den Weg zu meiner Arbeit ins Krankenhaus gemacht. Recht früh, aber der morgendliche kalte Wind weckte mich auf.

Viele Menschen haben eine Morgenroutine, um auf der Arbeit anzukommen. Für mich ist es mein Namensschild, dass ich morgens anbringe. In diesem Moment rückt mein Privatleben in den Hintergrund und ich verhalte mich meiner Rolle als Ärztin entsprechend.

Das Namensschild löste oft die Frage in mir aus: Was für eine Ärztin möchte ich eigentlich sein?

Gerade zum Berufseinstieg stolperte ich ständig über die Kleinigkeiten des Berufsalltags: Wie nah möchte ich meinen Patient*innen sein, welche Sprache benutze ich, wie kleide ich mich und wie trete ich in Teambesprechungen auf? Oder auch, wie sehr mein Beruf mein Privatleben bestimmt, oder ob ich bereit bin, länger auf der Arbeit zu bleiben, zu Hause nachzuarbeiten, mich nicht zu spät zu verabreden.

Ich habe mir nicht nur viele Fragen über meine individuelle Arbeit gestellt, sondern auch über das Gesundheitssystem insgesamt. Darüber, wie wichtig es ist, Menschen ein gutes Lebensumfeld zu schaffen, wenn es die Verhältnisse sind, die Menschen krank machen. Sei es durch die Sorge die Miete nicht bezahlen zu können oder im Altersheim isoliert zu werden. Wenn durch Krieg, politische Verfolgung und Unterdrückung unfassbares Leid hervorgerufen wird.

Für mich war früh klar, dass es nicht ausreicht „einfach einen guten Job‟ zu machen und mich vor diesen Realitäten zu verschließen. Wenn sich die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse nicht ändern, dann behandeln wir nur die Symptome, aber nie die Ursache.

Ich dachte, ich hätte mich viel mit diesen Fragen beschäftigt, aber der Genozid in Gaza, das systematische Töten und Foltern von meinen Kolleg*innen in Gaza, das Schweigen und die Ignoranz westlicher Gesundheitsfachkräfte, haben mich anders auf meinen Beruf blicken lassen.

Dieser Text ist meinen Kolleg*innen in Gaza gewidmet.

Ihrer Stärke, ihrem Mut, ihrer Bereitschaft, ihr eigenes Leben für ihre Patient*innen zu riskieren.

Über die Verbrechen an meinen Kolleg*innen wird in deutschen Krankenhäusern, Gewerkschaften und Vereinen geschwiegen. Meine Ohren kribbeln und es zieht mir kalt den Rücken runter, wenn ich an dieses laute Schweigen denke. Vor allem Ende des Jahres 2023 habe ich darauf gewartet und gewartet, dass wir über die Verbrechen sprechen. Beim Mittagessen, vor oder nach den Teambesprechungen, zwischen Tür und Angel. Aber nichts. Es veränderte sich rein gar nichts.

Vielleicht hätte ich meinen Kolleg*innen im Krankenhaus die Frage stellen sollen: Was wäre, wenn es dieses Krankenhaus getroffen hätte? Was, wenn Massen an Menschen vor dem Krankenhaus zelten, weil sie Zuflucht suchen und ihre Häuser zerstört wurden? Was, wenn genau deshalb nicht nur Bomben in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses fallen, sondern dann auch der Eingang bombardiert wird? Was, wenn das Militär ankündigt ins Krankenhaus einzudringen und das Personal auffordert, das Krankenhaus zu verlassen – würden sie ihre Patient*innen alleine lassen? Wie würde es sich anfühlen zu gehen und zu wissen, dass ihre Patient*innen sterben werden?

Wie wäre es trotz der Androhung zu bleiben? Wie wäre es, wenn das Krankenhaus wochenlang belagert wird. Niemand kommt rein oder raus. Zu hoffen, dass es sich noch abwenden lässt. Wie wäre es, wenn Soldat*innen mit Gewehren das Krankenhaus stürmen? Die Schüsse zu hören, Patient*innen und Kolleg*innen sterben zu sehen. Hätten sie Angst, von den Soldat*innen mitgenommen und gefoltert zu werden?

Im Folgenden spreche ich über fünf Kolleg*innen, die ihre Entscheidungen in Gaza zu bleiben, getroffen haben und an der Seite ihrer Patient*innen geblieben sind.

Insgesamt sind über 1500 palästinensische medizinische Fachkräfte durch die israelische Regierung getötet worden1, über 409 Kolleg*innen wurden gefangen gehalten, über 115 Kolleg*innen befinden sich weiterhin in Gefangenschaft.2

Illustration Rifaat Radwan von August Malz
Illustration Rifaat Radwan von August Malz

„Mum, forgive me, mum. This is the path I choose, to help people. Forgive me, mum. I swear I only choose this path to help others.‟Das sind wahrscheinlich die letzten Worte des Rettungssanitäters Rifaat Radwans. Mit seinem Handy hat er das Massaker an seinem Einsatzort kurz vor seinem eigenen Mord dokumentiert.³

Illustration Dr. Adnan al Bursh von August Malz
Illustration Dr. Adnan al Bursh von August Malz

Dieser Text ist auch Dr. Adnan al Bursh gewidmet. Er hat im Al Shifa Krankenhaus als Orthopäde gearbeitet. Dem größten Krankenhaus in Gaza. Trotz Drohungen des israelischen Militärs blieb Dr. Adnan al Bursh, um seine Patient*innen zu versorgen. Nach der Zerstörung des Al Shifa Krankenhauses nahm er nicht die vorgegebene Route in den Süden, sondern ging zum Indonesian Hospital Krankenhaus und versorgte die Menschen im Norden Gazas weiter. Als auch das Krankenhaus vom israelischen Militär gestürmt wurde, führte er seine Arbeit im Al Awda Hospital fort. Er blieb während der militärischen Belagerung der Krankenhäuser, riskierte sein Leben. Das israelische Militär nahm Dr. Adnan al Bursh gefangen. Aufgrund seiner ärztlichen Leitungsposition und Spezialisierung wurde Dr. Adnan al Bursh in den black cites und anschließend in den israelischen Militäranlagen zu Tode gefoltert. Sein Leichnam ist bisher nicht nach Gaza zurückgekehrt.4

Illustration Walid Khalidi von August Malz
Illustration Walid Khalidi von August Malz

Dieser Text ist Walid Khalidi gewidmet. Ein Rettungssanitäter, der von Israel im Al Nasser Krankenhaus gefangen genommen wurde. Er wurde zusammengeschlagen. Israelische Soldat*innen haben ihm eine Windel angezogen, ihn und andere Palästinenser*innen aufgehangen, sodass ihr Blut auf den Boden tropfte. Wochenlang wurde er gefoltert, seine Hände waren durchgehend verbunden, er erhielt Elektroschocks. Nach dem Ende seiner Gefangenschaft und der Rückkehr nach Gaza berichtete er Reporter*innen von seinem Erlebnis.5

Illustration Dr. Khaled al Serr von August Malz
Illustration Dr. Khaled al Serr von August Malz

Dieser Text ist Khaled Al Serr und all den anderen Gesundheitsfachkräften gewidmet, die trotz der Drohungen des israelischen Militärs bleiben, um ihre Patient*innen zu versorgen. Dafür wurden er und seine Kolleg*innen vom israelischen Militär gefangen genommen und monatelang gefoltert. Khaled Al Serr wurde aus dieser Gefangenschaft entlassen. Weitere Kolleg*innen werden weiterhin gefoltert. 6

Illustration Dr. Hussam Abu Safiya von August Malz
Illustration Dr. Hussam Abu Safiya von August Malz

Auch Herr Dr. Hussam Abu Safiya befindet sich weiterhin in Gefangenschaft. Er ist Kinderarzt und war Leiter des Kamal Adwan Hospitals. In einem Interview mit Aljazeera äußert er mit Tränen in den Augen: „Everything that we´ve built, they´ve burned. They´ve burned our hearts and killed my sun.‟7 All die Arbeit, die in das Krankenhaus geflossen ist, in die Expertise, in die Geräte, in neue Verfahren. All das wird vom israelischen Militär systematisch zerstört. Herr Dr. Abu Safiya blieb bis zur letzten Minute, versorgte die Patient*innen weiter unter Bombardierungen, erlebte die vollständige Zerstörung nicht nur eines Krankenhauses sondern auch eines Zufluchtsortes. Er war gezwungen mit seiner Arbeitskleidung, seinem weißen Kittel, zwischen den Trümmern zum israelischen Panzer zu laufen. Seitdem befindet er sich in israelischer Gefangenschaft. Er erlebt Folter, die Weigerung von medizinischer Versorgung, befindet sich in Einzelhaft. Er wird besonders grausam behandelt, weil er ärztlicher Leiter eines Krankenhauses war.8

Die Zerstörung der medizinischen Versorgung dient dazu, so viele Zivilist*innen wie möglich zu töten. Zu verhindern, dass eine Bevölkerung von den Angriffen heilen kann. Die gesundheitliche Versorgung in Gaza wird zerstört, um das Leben in Gaza zu zerstören. Alle anderen Behauptungen des israelischen Militärs, es handle sich um Hamas-Mitglieder oder es befänden sich Hamas-Tunnel in den Krankenhäusern, sind nicht nur gelogen, sondern spielen auch keine Rolle. Es gibt keine Rechtfertigung für diese Verbrechen.

Selbst wenn über Gaza berichtet wird oder Positionspapiere erscheinen, sind diese in ihrer Zaghaftigkeit einfach nur lächerlich in Anbetracht des Genozids, der sich vor unser aller Augen abspielt.

Die World Medical Association (WMA) ist ein internationaler Zusammenschluss von Ärzteverbunden, steht in offizieller Beziehung zur WHO und in enger Zusammenarbeit zur UN. 2022 haben sie ein Notfallpapier veröffentlicht, als Russland ein ukrainisches Krankenhaus angegriffen hat. Zu Gaza haben sie erst zwei Jahre (!) später, und zwar im Oktober 2025 eine Resolution an Israel veröffentlicht. Und das auch erst, nachdem im Lancet, einer sehr renommierten medizinischen Zeitung, das Schweigen der World Medical Association angeprangert wurde.9 Die WMA reagierte nicht nur verspätet, sondern schwächt auch ihre Worte in Bezug auf Israel deutlich ab.
So äußerte sich die WMA „schockiert‟ über den russischen Angriff auf ein Krankenhaus, aber nicht über die israelischen Angriffe auf Krankenhäuser. Sie forderte Russland auf, die Feindseligkeit schnell zu beenden, tun dies jedoch bei Israel nicht. Sie bezeichnet den Angriff Russlands als beispiellos. Die Gefangennahme, Tötung und Folter von medizinischen Kolleg*innen durch israelische Soldaten sind es aber anscheinend nicht. Sie solidarisiert sich mit den ukrainischen Gesundheitsfachkräften, jedoch nicht mit den palästinensischen.

In ihren Positionspapieren listet die WMA „Empfehlungen‟ auf, statt Forderungen zu stellen.10

Mit dieser schwachen Reaktion und fehlender Solidarisierung, werden nicht nur die Kolleg*innen in Gaza im Stich gelassen. Es wird auch ignoriert, welche Auswirkungen die Verbrechen der israelischen Regierung auf das Gesundheitssystem und die Medizin selbst hat.

Es sind nicht nur israelische Soldat*innen an diesen Verbrechen beteiligt. Sondern auch israelische Ärzt*innen und die israelische Gesellschaft. Viele israelische Ärzt*innen verweigern die medizinische Behandlung für palästinensische Gefangene, sind an der Folter in den militärischen Anlagen beteiligt.11 Palästinensische Gefangene werden ohne Narkose operiert, um ihnen Schmerzen zuzufügen.12 Sogar nach dem Tod werden ihre Leichname geschändet. So gibt es genügend Berichte, dass palästinensischen Gefangenen die Organe entnommen werden.13

So ein Handeln ist mit dem ärztlichen Beruf und anderen Gesundheitsberufen nicht vereinbar. Es gibt in der Geschichte eine Reihe von Ärzt*innen und Gesundheitsfachkräften, die ihre Macht missbrauchten und aktiv an Unterdrückung, Kolonialismus, Krieg und Genozid beteiligt waren. Umso wichtiger, dass für solche Verbrechen Konsequenzen für Einzelne erfolgen. Doch diese fehlen bisher.

Die gespenstische Gleichgültigkeit und Distanz sind angesichts der unfassbaren Unterdrückung von Palästinenser*innen seit über 77 Jahren nicht nachvollziehbar. Meines Erachtens liegen Gründe hierfür in der einseitigen Berichterstattung, dem internalisierten Rassismus und der Akzeptanz, dass ein paar einflussreiche Menschen die Macht haben, einen Genozid fortzuführen.

Dabei ist Gaza nicht weit weg, sondern sehr nah. Die innerliche Distanz muss durchbrochen werden. Wir müssen uns jeden Tag daran erinnern, dass Kolleg*innen wegen der Berufe, die sie ausüben, umgebracht und gefoltert werden.

Wenn morgens die Kasacks angezogen, die Namensschilder angebracht, die Besprechungen geführt und Therapien geplant werden – sollten wir uns daran erinnern, dass die Kolleg*innen in Gaza genau das Gleiche tun.

Wenn wir die Liste mit den Namen der Patient*innen in der Hand halten, sollten wir uns vor Augen führen, was mit den Patient*innen passieren würde, wenn das Krankenhaus von heute auf morgen zerstört werden würde.

Wenn junge Azubis oder Medizinstudierende auf den Stationen ihre ersten praktischen Erfahrungen sammeln, sollten wir uns daran erinnern, dass auch eine Kollegin in Gaza ihre Auszubildenden begrüßt, ihre Unsicherheiten bemerkt und sie angelernt hat. Aber nun sowohl die Azubis, die Medizinstudierenden, als auch sie selbst sehr wahrscheinlich tot sind.

Wir sollten uns daran erinnern, dass genau in diesem Moment Kolleg*innen gefoltert werden. Vielleicht können wir ihre Schreie hören, wenn es auf dem Stationsflur ganz still ist. Wenn während eines Eingriffs Blut auf den Boden tropft, erinnern wir uns vielleicht an all die Wunden, die unseren Kolleg*innen zugefügt wurden und immer noch werden.

Vielleicht wenn wir uns erinnern, verstehen wir, dass das Schweigen all die Verbrechen erst möglich gemacht hat. Das Schweigen befähigt die israelischen Soldat*innen und die israelische Regierung. Es gibt ihnen Rückendeckung, schützt sie vor Konsequenzen und ermöglicht ihnen mit diesen Verbrechen fortzufahren.

Vielleicht verstehen wir, dass unsere Arbeit nicht im eigenen Krankenhaus oder in der eigenen Praxis endet, sondern weltweit vernetzt ist und das Recht auf gesundheitliche Versorgung geschützt sein muss. Ein Angriff auf Krankenhäuser in Gaza ist ein Angriff auf jedes Krankenhaus weltweit.

Die genozidalen Verbrechen der letzten zwei Jahre sind nicht rückgängig zu machen. Sie werden uns alle verfolgen. Trotzdem schreibe ich diese Zeilen mit der Hoffnung, dass wir uns weltweit solidarisieren und diesem Albtraum ein Ende setzen.

Wenn ich nun mein Namensschild trage, denke ich an all meine Kolleg*innen, die für ihre Berufe und für die Versorgung der Patient*innen mit ihrem Leben und ihrer körperlichen sowie seelischen Unversehrtheit bezahlen mussten. Ich denke daran, was es bedeutet im Gesundheitssektor zu arbeiten und wie umkämpft das Recht auf gesundheitliche Versorgung ist. Die Frage, was für eine Ärztin ich sein möchte, hat sich damit grundlegend verändert.

[1] https://www.doctorswithoutborders.org/latest/remembering-our-colleagues-killed-gaza

[2] https://healthcareworkerswatch.org/press-releases/fifty-five-healthcare-workers-from-gaza-are-listed-for-release/

[3] Karim Shah (2. Juli 2025): Gaza:Doctors under Attack [Dokumentation], Basement Films

[4] https://www.ohchr.org/en/press-releases/2024/05/un-expert-horrified-death-gazan-orthopedic-surgeon-israeli-detention

[5] Ibrahim Saber; Abdulquader Sabbah (Juli 2025): The Last Doctor Standing [Dokumentation], Al Jazeera

[6] Suann B., Nimerawi A, Abbas S et. al.: World Medical Association complicity: selective ethics and the destruction of Gaza’s health system. The Lancet 06.09.2025; Volume 406, Seiten 1002-1003.

[7] https://www.wma.net/news-post/physician-leaders-shocked-by-bombing-of-ukrainian-medical-facilities/

https://www.wma.net/news-post/world-doctors-deplore-russian-aggression-in-ukraine/

https://www.wma.net/policies-post/wma-resolution-calling-on-the-israeli-government-to-comply-with-the-geneva-conventions-and-other-applicable-instruments-of-humanitarian-law/

https://www.wma.net/news-post/world-medical-association-urges-israeli-government-to-uphold-humanitarian-law-and-protect-healthcare-in-gaza/

[8] https://www.medico.de/beweise-fuer-folter-und-missbrauch-19991

[9] https://edition.cnn.com/2024/05/10/middleeast/israel-sde-teiman-detention-whistleblowers-intl-cmd

[10] https://jacobin.com/2023/11/israel-palestine-gaza-corpse-politics-human-rights-mourning

https://mondoweiss.net/2025/02/a-brief-history-of-israels-theft-and-trafficking-of-palestinian-organs/

https://www.aa.com.tr/en/middle-east/gaza-authorities-accuse-israel-of-stealing-organs-from-released-palestinian-bodies/3719641

https://euromedmonitor.org/en/article/5982/Int%E2%80%99l-committee-must-investigate-Israel%E2%80%99s-holding-of-dead-bodies-in-Gaza%E2%80%8B

https://www.theguardian.com/world/2009/dec/21/israeli-pathologists-harvested-organs

Autor:in

  • 3Alia Diab arbeitet als Ärztin im psychosozialen Bereich, ist Kulturwissenschaftlerin, ist Autorin und zu Themen wie Postkolonialismus, Antirassismus und Imperialismus politisch aktiv.

    Für DRUCK! schreibt 3Alia über eigene Alltagssituationen, die helfen größere Themen zu besprechen oder sie besser zu verstehen. Vorrangig geht es hierbei über Perspektiven zu Körper und Psyche, Auswirkungen von Diskriminierung, Kapitalismus und Unterdrückung auf das Individuum und unser Zusammenleben. Aber auch über mögliche Wege uns diesen Auswirkungen entgegenzustellen, unterdrückende Denkmuster zu verlernen und das Zusammenleben anders zu gestalten.

     

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